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Manchmal geht es heiß her

Dies konnten unsere Luftgewehrschützen der Oberliga am vergangenen Sonntag, den 26.11., als Gast in Neckarsulm am eigenen Leib erfahren.

Es war uns klar, dass der Wettkampf absolut auf Augenhöhe stattfinden wird, da unsere Alina leider Krank geworden ist - Gute Besserung nochmals von Deiner Mannschaft, liebe Alina - Somit musste das ganze Feld der Schützen einen Platz nach vorne rücken.

An Paarung 5 übernahm somit Marion Zetzmann aus der Zweiten Mannschaft die Aufgabe gegen Marlon Schwab.

Sie hat mit 92 und 93 Ringen einigermaßen gut angefangen und hatte nach zwei von vier Serien schon 6 Ringe Vorsprung, dann kam jedoch eine 87er Serie. Marlon hatte eine 95 und somit gleich 8 Ringe aufgeholt, welche sie in der vierten Serie um weitere 3 Ringe erhöhte.

So ging der Punkt nach Neckarsulm.

An Paarung vier war Willi Gillé gegen Juri Kowaltschuk am Start. Eigentlich war diese Begegnung schon nach der ersten Serie entschieden.

Willi fand nicht in den Wettkampf und hatte nur 88 Ringe, Juri 94 Ringe und damit schon 6 Ringe Vorsprung. In der Zweiten Serie hat Willi 92 und Juri 91 Ringe. In der dritten Serie erlangte Willi 91 und Juri 93 Ringe - 7 Ringe Vorsprung für Juri, dies war fast der sichere Sieg, aber Willi hatte in der Vierten Serie 98 von 100 und setzte Juri somit unter Druck. Mit dem Letzten Schuss entschied Juri den Kampf für sich - 370 zu 369 - der Zweite Punkt für Neckarsulm!

Und genau so spannend ging es bei der Dritten Parang her.

Stephan Hübner gegen Natalie Haberkern: Stephan gewann mit 367 zu 366 Ringen.

Natalie verlor genau mit dem letzten Schuss ihren Wettkampf! Sie wusste genau mit einer 10 hätte sie gewonnen, mit einer 9 müsste ein Stechen entscheiden, mit einer 8 oder schlechter wäre der Wettkampf verloren. Ein Raunen ging durch den Schiesstand nachdem Schuss gefallen war - eine 8!

Enttäuschung bei Neckarsulm: der erst Punkt an Wiernsheim 2: 1

Timo Schaber gegen Nelly Kern: nach den ersten beiden Serien war es eine Partie auf Augenhöhe!

Nele 94 und 95 Timo, 91 und 95 Ringe, dann ging bei Nelly nichts mehr - 88 und 89 Timo.

In der letzten Serie 95 und 93 Ringen - ein klarer Sieg für Timo mit 374 zu 366Ringen und somit ein 2:2!

Letztes Duell: Jessica Roux gegen Simone Breuninger

Jessica hatte die Begegnung voll im Griff und zeigte mit der besten Leistung des Tages, dass 377 Ringe möglich sind. Simone hatte nur 6 Ringe Unterschied und erreichte gute 371 Ringe! Dieser Punkt ging eindeutig nach Wiernsheim.

Somit haben wir nach einem spannenden und manchmal knappen Ergebnis mit 2:3 gewonnen!

Glückwunsch an die Mannschaft!



Autor: W. Gille

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